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10 Jahre Holder Mietgeschäft

2010 führte Holder die Vermietung von multifunktionalen Geräteträgern mit Anbaugeräten ein. Mit gutem Erfolg. Zuletzt zählte die Holder-Mietflotte 70 Fahrzeuge, Tendenz steigend.

Holder Mietflotte
Von Null auf 15 auf 70: Die Holder Mietflotte feiert 10-Jähriges. Im Markt angekommen ist man längst.
Foto: Holder

Es begann 2010: Die Vertriebsverantwortlichen von Holder hatten damals eine Marktlücke in der saisonalen Vermietung von Kommunalfahrzeugen erkannt und man tastete sich vorsichtig an das Geschäftsmodell heran – zunächst mit 15 Fahrzeugen für den Winterdienst. Die Auslastung betrug im Handumdrehen 100 Prozent. Seitdem stieg die Marktnachfrage kontinuierlich an und somit wurde die Mietflotte Jahr für Jahr bis auf mittlerweile 70 Stück in der vergangenen Wintersaison ausgebaut - immerhin ein Wachstum um 460 Prozent, Tendenz weiter steigend. Murat Pala, bei Holder seit 2014 verantwortlich für das Mietgeschäft, sieht dafür verschiedene Gründe: „Einerseits schätzen unsere Kunden die Vorteile von neuwertigem Equipment. Noch viel wichtiger sind ihnen aber die saisonale Nutzung und die volle Kostenkontrolle. Außerdem vertrauen sie auf die Zuverlässigkeit, die sie mit unserem Full-Service erhalten. Hochqualifizierte Servicemitarbeiter bei Holder und bei unseren Vertragspartnern sorgen unter anderem für eine reibungslose Wartung und sind bei Reparaturen blitzschnell zur Stelle.“

Interessant bei Rahmenverträgen

Besonders interessant, weil mit noch mehr Planungs- und Kostensicherheit verbunden, wird es für Holder und seine Kunden, wenn es sich um Rahmenverträge über größere Stückzahlen und längere Laufzeiten handelt. Dritter im Bunde der Gewinner sind die Holder Vertriebspartner. Sie können von zufriedenen Kunden profitieren, die zum Beispiel nach der Miete auf den Kauf von Gebraucht- oder Neumaschinen umschwenken. Zudem sparen sie sich die Kosten für das Vorhalten eines eigenen Mietparks.

Gebrauchtmaschinen als Symbiose

Pala betreut bei Holder auch das Gebrauchtmaschinengeschäft. Eine perfekte Symbiose, denn die Mietfahrzeuge wandern in der Regel nach ein bis zwei Jahren in den Gebrauchtmaschinenpool. Somit wird die Marktnachfrage nach Gebrauchtmaschinen kontinuierlich abgedeckt, während gleichzeitig ein junger Mietfuhrpark sichergestellt wird. Weitere Optionen im Holder Mietgeschäft sind der Miet-Kauf und verschiedene Preismodelle wie Flatrate oder kilometergenaue Abrechnung. „Die stetig wachsende Nachfrage sowie unsere Erkenntnisse und Errungenschaften der vergangenen 10 Jahre bestätigen uns darin, das Miet- und Gebrauchtfahrzeuggeschäft auch in den kommenden Jahren weiter auszubauen“, schließt Pala zuversichtlich ab.

23.07.2020