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Birchmeier mit neuem Verfahren gegen Eichenprozessionsspinner

Eichenprozessionsspinner sind in der öffentlichen Grünpflege zunehmend ein Thema. Denn sie gelten als gesundheitsschädlich und auch ihre Bekämpfung ist nicht unkritisch. Birchmeier will die Gefahren für die Anwender mittels neuer Technik vermindern.

Birchmeier Prozessionsspinnerbekämpfung
Das neue Gerät erlaubt die Bekämpfung des Schädlings vom Boden aus, aber auch aus nächster Nähe aus dem Hubsteiger.
Foto: Birchmeier Sprühtechnik

Will man gegen den Eichenprozessionsspinner vorgehen, ist absolute Vorsicht geboten: Ein brennender Ausschlag, Atemwegserkrankungen oder gar ein lebensbedrohlicher Schock können die Folge sein, wenn man mit den Brennhaaren der Raupen in Kontakt kommt. Besonders die Bereiche um Schulen, Kindergärten oder stark frequentierte öffentlichen Plätzen müssen ständig überwacht und bei Befall schnellstmöglich vom Eichenprozessionsspinner befreit werden.

Aufgrund der gesundheitlichen Risiken, die von den Brennhaaren der Raupe ausgehen, muss die Bekämpfung des Schädlings unbedingt von Fachleuten ausgeführt werden. Für diese Aufgabe hat Birchmeier das neue Akku-Sprühgebläse AS 1200 im Programm. Es kombiniert den Vorteil konventioneller Düsen-Sprühtechnik mit einem gesteuerten Luftstrom; allerdings im Unterschied zu einem Nebelbläser unter Verwendung modernster Elektronik und Akku-Technologie.

Der integrierten Sprühdüse wird mit vorgewähltem Druck Sprühmittel über einen Schlauch aus einer Akkuspritze zugeführt und optimal in den Luftstrom vorversprüht. Die Gebläseleistung ist entsprechend der Anwendung wählbar. Mit der großen Sprühweite von bis zu 13 Metern und gleichzeitig hohen Zielgenauigkeit können mit dem Sprühgebläse auch höhere Bäume effektiv und umweltfreundlich behandelt werden. Im Gegensatz zu den herkömmlichen, mit Verbrennungsmotoren funktionierenden Nebelbläsern ist der Anwender nun keinerlei Abgasen mehr ausgesetzt und er kann vergleichsweise leise arbeiten. Zudem wird der negative Aspekt der Abdrift nahezu eingestellt. Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners kann damit sowohl vom Boden aus erfolgen als auch mit Hubsteigern oder aufgrund des geringen Gewichts auch durch Baumkletterer.

25.03.2020