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exatrek erweitert Flottenmanagement auf Kommunalbetriebe

Seit etwas mehr als 2 Jahren bietet das junge Unternehmen „exatrek“ erfolgreich ein Flottenmanagmentsystem für die Agrarwirtschaft an. Jetzt wurde das System auf die speziellen Anforderungen der Kommunalwirtschaft erweitert.

extratek
Jetzt hat extratek auch eine Lösung für Kommunalmaschinen.
Foto: extratek

Ab sofort können kommunale Bauhöfe sowie deren beauftragte Dienstleister ihre Arbeiten rund um das Jahr mit der neuen extratek-Lösung dokumentieren und abrechnen. Die Fahrer bzw. Gerätebediener werden vollständig von lästigen Dokumentationsaufgaben befreit, und profitieren von der Kernkompetenz des Unternehmens: Der vollautomatischen Datenerfassung und -analyse. Das exatrek T2 Telemetrie-Modul sammelt die von den Fahrzeugen und Geräten bereitgestellten Daten und führt sie zur automatischen Dokumentation von Arbeitseinsätzen zusammen. Am Büro-PC kann der Einsatzleiter den Standort und den Arbeitsfortschritt der eingesetzten Maschinen mitverfolgen. Auch die rechtssichere Dokumentation ist gewährleistet. Auftretende Besonderheiten wie ein beschädigtes Straßenschild können in Echtzeit georeferenziert übermittelt werden. Durch die Zuordnung der Einsätze zu einzelnen Kostenstellen können die Daten am Ende des Arbeitstages für die Abrechnungen benutzt werden. Ein weiteres Highlight: in der Live-Ansicht sieht sowohl der Einsatzleiter als auch der Nutzer – je nach zugeteilter Rolle – die Maschinenstandorte ihrer Flotte inkl. derer aktueller Einsatzfortschritte.

Das exatrek-T2 Telemetriemodul wird über die Diagnose-Steckdose in der Fahrzeugkabine verbunden. Je nach Hersteller stehen unterschiedliche Kabelsätze fertig konfektioniert zur Verfügung. Nach nur 5 Minuten Installationsaufwand ist das System einsatzbereit. Daten werden herstellerunabhängig erfasst und an die exatrek‑App auf dem Smartphone bzw. ans Web-Portal gesendet.  Zu den aufgezeichneten Daten zählen neben der Einsatzzeit und dem Einsatzort noch Kraftstoffverbrauch, Transport- bzw. Arbeitsgeschwindigkeit oder die Schaltstellung der Zapfwelle. Über das optional verfügbare IO-Modul können auch die Daten vom Anbaugerät, wie z.B. die Schneepflugstellung, die Streumenge oder die Arbeitsstellung eines Randstreifenmähers erfasst werden. Selbst der Tankfüllstand wird dem Einsatzleiter in Echtzeit übermittelt. Die aufgenommenen Daten werden, so das Unternehmen, gemäß aktuellen Datenschutzvorschriften an einen deutschen Server gesendet, wo sie verschlüsselt berechnet, gespeichert und ausschließlich dem Nutzer wieder zur Verfügung gestellt werden. Kommunale Geräteträger wie LKW, Unimog, Kleinfahrzeuge oder Großflächenmäher können ebenfalls über das T2 Telemetriemodul in die Flotte integriert werden. Selbst Mietfahrzeuge oder Fahrzeuge von Dienstleistern können problemlos, selbst für wenige Tage, eingebunden werden.

Die Arbeit der Kommunalbetriebe und deren Auftragnehmer haben sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt: Die Maschinen sind wesentlich moderner geworden, gleichzeitig sind die Anforderungen an die Bediener durch Kostendruck und umfangreicherer Komplexität der Arbeitsabläufe gestiegen. Zusätzlich wird eine immer genauere Arbeits-Dokumentation erforderlich, die oft noch auf Papier erfolgt. Den Bediener von dieser Aufgabe zu entbinden, ist das Ziel. Als zusätzliche Dienstleistung bietet das Unternehmen auf Basis des modularen Baukastens auch Anpassungsentwicklung für spezielle Anforderungen von Kommunalbetrieben an.

27.07.2019

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