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Gardena kann über Hitzewallung nicht klagen

Gardena kann ein starkes Umsatzplus von 20 Prozent für das erste Halbjahr verzeichnen. Das Wachstum fand in allen Produktbereichen und in allen für das Unternehmen relevanten Ländermärkten statt.

Gardena
Bewässerung lief im Super-Sommer offenbar gleichfalls super.
Foto: Gardena

Alle ächzen unter der Trockenheit, die Bauern erhalten sogar Kompensationszahlungen. Aber Anbieter für Bewässerungstechnik können gerade in solchen Jahren gutes Geschäft machen. Beispielsweise Gardena.

Im ersten Halbjahr 2018 hat Gardena seinen Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode erneut um 20 Prozent auf rund 475 Millionen Euro steigern können. Das Unternehmen hatte bereits das Geschäftsjahr 2017 mit einem erneuten Rekordumsatz in Höhe von 585 Millionen Euro abschließen können.

Nach einem langen Winter sorgte die trockene Hitzeperiode des anhaltenden Sommers für einen starken Nachfrageschub insbesondere bei Bewässerungsprodukten. Man habe teilweise am äußersten Rande der Kapazitätsgrenzen arbeiten müssen. Erhebliche Investitionen in Millionenhöhe zum Ausbau der Kapazität von Produktion und Logistik seien demnach vorgesehen, wie Pär Åström, President der Gardena Division innerhalb der Husqvarna Group, ausführt.

23.08.2018