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Die Sabo-Führung im Gespräch

Angesichts der größer werdenden Herausforderungen, mit denen Lieferanten und der Handel konfrontiert werden, möchte sich Sabo gemeinsam mit seinen Fachhändlern auch in Zukunft klar als Premium-Marke positionieren. Geschäftsführer Christoph Büscher hält die jetzige Situation für brandgefährlich.

Sabo Geschäftsführer Christoph Büscher
Sabo Geschäftsführer Christoph Büscher
Foto: Sabo

Zunehmender Online-Vertrieb und Preisvergleichbarkeit sind ein Fakt. Sabo-Geschäftsführer Christoph Büsche sieht die derzeitige Situation mit Sorge und den Handel unter Druck. Derzeit wandelten viele auf einem schmalen „Grat zwischen Erfolg und Misserfolg“. Ziel könne es dann aber nicht sein, alles zu machen wie alle anderen, sondern sich aktiv abzuheben. Es sei zwar nicht neu, dem Handel Service, Beratung und Reparatur ans Herz zu legen. Aber es sei auch noch nie so aktuell wie heute gewesen, sich auf diese Grund-Tugenden zu berufen. „Für viele Händler“, so Büscher, „ist es schwierig, den richtigen Weg zu finden. Dabei wollen wir Unterstützung leisten. Ein erster Schritt ist es, die Beratungsleistung auszubauen. Dabei spielen in unseren Überlegungen neben den größeren Händlern auch kleine und mittlere eine wichtige Rolle.“ Welche Ideen Sabo bei der Händlerunterstützung hat und welche Rolle dabei dem externen Berater Michael Sulzbach sowie dem Vertriebsteam um Dr. Lisa Brekalo zukommt, lesen Sie in der aktuellen Ausgaben von MOTORIST.

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16.06.2019