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Husqvarna mit eigenem Flagship Store

Husqvarna hat den Händler Tewaga in Senden übernommen. Vor Ort wird ein Flagship Store-Konzept ausgerollt.

Husqarna war eine der vielen Hersteller die Produkte für Kommunen vorstellten.
Husqvarna auf der GaLaBau in Nürnberg 2018. Ähnlich wie die Messepräsenz dient ein Flagship Store in der Regel der umfassenden Repräsentation des Produkt-Portfolios in einem Rahmen, wie ihn ein Lieferant für optimal hält.
Foto: M. Brandt

Überrascht meldet sich kürzlich ein Marktteilnehmer in der Redaktion: "Habe eben gesehen, dass Hans-Joachim Endress seit Dezember auch Geschäftsführer der Tewaga GmbH ist. Was ist da los?"

In der Tat hat Husqvarna den Sendener Laden, der schon vorher so etwas wie ein Vorzeigeobjekt der Ulmer war, im Dezember unter die Eigenverwaltung genommen.Er ist aktuell noch im Aufbau. In einem aktuellen Schreiben, das den Fachhandel informiert, heißt es unter anderem: "Wir werden den Store in den kommenden Monaten umfassend umgestalten, um Erlebniswelten aufzubauen und Shop-Konzepte sowie neue Marketingmaterialien auszutesten. Die Händler im Umland sollen dabei stärker eingebunden werden, indem sie dieses Marken-Zentrum z.B. als Anlaufpunkt für Kundenevents, Maschinenpark für Produktvorführungen und Schulungszentrum nutzen können." Bereits 2018 begründete Husqvarna mit dCom einen eigenen Online-Direktvertrieb , der allerdings die Abwicklung über den Händler beinhaltet.

Eine Anfrage zum Thema Flagship Store liegt den Ulmern vor. In der kommenden Ausgabe von MOTORIST lesen Sie mehr zur Motivation des Lieferanten und den Zusammenhängen sowie was Händler darüber denken. Ihr Feedback (gerne vertraulich) senden Sie einfach direkt an die Redaktion

20.02.2019

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