zurück

Kramp veröffentlicht Jahresbericht

Im vergangenen Jahr konnte Ersatzteil-Großhändler Kramp einen Umsatz von 822 Millionen erwirtschaften und einen Nettogewinn von 37,3 Millionen Euro erzielen.

Kramp und Raico
Raico gehört seit 2018 zu Kramp. Seit diesem Jahr läuft das B2B-Geschäft von Raico auch unter dem Markennamen Kramp.
Foto: Kramp

„2018 war ein Jahr mit vielen Herausforderungen für Kramp“, sagt Eddie Perdok, CEO der Kramp Gruppe. Die Gesamtinvestitionen betrugen 2018 rund 25,9 Millionen Euro, davon 11,5 Millionen Euro für IT und E-Business. Zudem investierte Kramp 5,5 Millionen Euro in die Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen Shuttle-Systeme in Deutschland und in den Niederlanden. Weitere Investitionen wurden in den Erwerb von Grundstücken in Italien für den Bau eines neuen Distributionszentrums getätigt, dessen Fertigstellung für das Jahr 2020 geplant ist und mit dem Kramp seinen Kundenservice weiter verbessern will.

Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,1 Prozent auf 822 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis (EBITDA) lag bei 75,5 Millionen, was den Wert von 2017 um 14,8 Prozent überstieg. Auch der Nettogewinn erreichte mit 37,3 Millionen Euro einen Rückgang um fast ein Viertel (2017:49,7 Millionen Euro). Eigenkapital quote (26,8 Prozent Plus) und die Liquidtät (28 Prozent) stiegen.

Zu den kürzlichen Akquisitionen gehörten die von Raico in Italien und Recinse in Spanien. „Stolz sind wir auch darauf, dass wir unsere Partnerschaften mit John Deere, AGCO und SDF festigen und weiter ausbauen konnten", so Eddie Perdok.

18.06.2019