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Wiedenmann

01. September 2021 | Teilen auf:

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Um sich bei Ersatz- und Verschleißteilen von Drittanbietern zu differenzieren, gibt es jetzt „Wiedenmann Original Parts“. Die Initiative des Anbaugeräteherstellers hat ihren Grund.

„Wir sehen zunehmend Verschleißteile im Markt, die nicht den technischen Erfordernissen entsprechen“, sagt Frank Förstner, Teilespezialist bei Wiedenmann in Rammingen bei Ulm. Man kenne das Problem bereits aus anderen Branchen. Zunächst würden die Bauteile passend erscheinen. Doch auch dreiste Plagiate gäbe es, die kaum vom Original zu unterscheiden seien.

Betroffen seien vor allem die Arbeitswerkzeuge, beispielsweise Zinken oder Vertikutiermesser. Dabei stehe weniger das oft (zu) weiche Material im Vordergrund, das zu frühzeitigem Verschleiß und einem schlechten Arbeitsergebnis führe. „Die Passgenauigkeit im Werkzeugträger ist das Problem“, unterstreicht Förstner. Schon kleinste Abweichungen zur Spezifikation wirkten sich auf die Befestigung aus und begünstigten Verformungen. Das könne die Funktionalität und Betriebssicherheit der gesamten Maschine gefährden. „Hat der Träger erst einmal Schaden genommen, ist es mit einem einfachen Werkzeugtausch nicht mehr getan“. Eine kostenintensive Reparatur sei die Folge.

Förstner verweist auf die enormen Kräfte, die durch den Zapfwellenantrieb und die Hydraulik in den Maschinen wirken. Daher erprobt Wiedenmann Neuentwicklungen meist über ein bis zwei Jahre in der Praxis, bevor die Serienproduktion anläuft. Nur die eigenen Originalteile seien vom Hersteller geprüft und freigegeben worden. Sie erfüllten höchste Qualitätsstandards, seien passgenau und maximal verschleißfest. Um den Anwender beim Teileeinkauf abzusichern, werden die richtigen Ersatz- und Verschleißteile fortan unter dem Label „Wiedenmann Original Parts“ geführt. Erhältlich direkt bei Wiedenmann und bundesweit im Fachhandel.