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Service, Service und nochmal Service

Dass autonome Rasenmähroboter ein lukratives Geschäft sein können, ist hinreichend bekannt. Doch Markterosionen durch günstige Angebote haben den auf Service und Spitzenware spezialisierten Handel in den vergangenen Jahren vor Herausforderungen gestellt. Es gibt in der Großflächenpflege aber ein alternatives Betätigungsfeld, das noch in den Anfängen steckt.

Mit Wiper bedient Telsnig den Großflächenmarkt.
Mit Wiper bedient Telsnig den Großflächenmarkt.
Foto: Foto: Telsnig

Bei Flächen wie zum Beispiel Fußballplätzen etc. ist die große Flächenleistung und lange Autonomie pro Mäheinsatz entscheidend“, hält Kai Telsnig, Geschäftsführer von Herkules, fest. Diese kann grundsätzlich auf zwei Arten gewährleistet werden. Zum einen indem mehrere „normale“ Roboter gekoppelt werden und systematisch die Rasenfläche bearbeiten. Zum anderen durch spezielle große Mäher. Dass hier Geschäft im durch die Preisoffensive der Großfläche schwieriger gewordenen Markt liegt, haben die Qualitätsanbieter schon vor einiger Zeit begriffen. Seit letztem, spätestens aber seit diesem Jahr sind die Bemühungen deutlich gestiegen. Daher finden sich natürlich die Großen im autonomen Business unter den relevanten Anbietern. Aber auch weitere Lieferanten professioneller Grünflächenpflege, die sich bislang noch nicht über die Maßen mit Innovationen in diesem Bereich hervorgetan haben, verfügen über Potenzial, wenngleich das Feld noch deutlich übersichtlicher ist. Bei Robotern für Privatnutzer ist der Markt ja geradezu überschwemmt von Marken.

Welche Anforderungen gewerbliche Kunden haben, welche Kontroverse es beim nächtlichen Einsatz von Mährobotern für die Großfläche gibt und ob sich verleihen statt verkaufen als neues Geschäftsmodell für den Motoristen auszahlt, erfahren Sie in der Ausgabe 03/2019 .

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09.07.2019

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