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Robotik versus Gartenzwerg

Gärten werden immer smarter, erklärt Husqvarna im 25. Automower-Jubiläumsjahr.

Robotik versus Gartenzwerg
Husqvarna sieht weiter große Chancen für smart Gardening.
Foto: Husqvarna

Smarte Technik sei längst in deutschen Gärten eingezogen, heißt es aus Ulm, und die Zeiten von mühseliger Gartenarbeit und lautem Rasenmähen vorbei. Smart Gardening sei vielmehr ein wachsender Trend und lasse den Gartenzwerg als Symbol für Gartenliebhaber weichen. Viele Geräte liessen sich bereits heute in ein Smart Home-System integrieren und bequem per Smartphone steuern. Dabei schließen sich Smart Gardening und die sinnlich-haptische Erfahrung bei der Gartenarbeit aus Sicht von Husqvarna nicht aus, sondern ergänzen sich. 

Mähroboter der Klassiker

Die beliebteste und wohl smarteste Lösung für den Garten sind Mähroboter. Husqvarna feiert in diesem Jahr bereits sein 25. Automower Jubiläum. Mähroboter können inzwischen per Smartphone, Amazon Alexa oder Google Home gesteuert werden. Beliebt sind auch automatische Bewässerungssysteme, die über einen Bewässerungscomputer für eine intelligente, nachhaltige Bewässerung sorgen und Wasser sparen helfen, ebens wie Tröpfchenbewässerung, Bodenfeuchtesensoren und intelligente Wetterstationen. Über intelligente Smartphone App-Steuerungen lässt sich schon heute ein interaktiver und vollautomatisierter Garten realisieren.

Smart Gardening und Gartenarbeit Hand in Hand

Der wichtigste Vorteil von Smart Gardening ist nach Aussage von Husqvarna die Ersparnis von Zeit und Kraft. Besonders mühselige und zeitaufwändige Aufgaben liessen sich einfach per Knopfdruck erledigen. Wo früher viel Handarbeit für klassische Aufgaben nötig war, hätte man heute Zeit für Do it Yourself, etwa selbstgebaute Gartenmöbel, üppig blühende Blumenbeete oder selbstgezogenes, spritzmittel-freies Gemüse. Selbst im Urlaub müsse man sich keine Sorgen um den Garten machen. Ein wichtiger Aspekt ist die Nachhaltigkeit der intelligenten Gartenhelfer. Obwohl es noch in den Anfängen steckt, erfreue sich Smart Gardening bereits großer Beliebtheit, heißt es daher aus Ulm. Auch die Integration von unterschiedlichen Produkten in ein Smart Home-System erscheine nur auf den ersten Blick herausfordernd. Die Entwicklungen schritten dazu mit großen Schritten voran. Die intelligente Vernetzung der Anwendungen über IFTTT-Schnittstellen werde die Verbreitung von Smart Gardening stärken.

22.09.2020