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Stiga mit neuen Rasenroboter am Markt

Ab Frühjahr 2018 hat Stiga auch für kleine und urbane Flächen hochwertige Rasenroboter im Gepäck: Im Rahmen der neuen Autoclip M-Serie kommen drei Modelle auf den Markt.

Der Rasenroboter arbeitet autark und entlastet den Gärtner.
Der Rasenroboter arbeitet autark und entlastet den Gärtner.
Foto: Stiga

Urban Gardening liegt stark im Trend. Auf kleinen Grundstücken wird gepflanzt, gesät und geerntet. Und das zahlreich, denn rund 68 Prozent aller europäischen Gärten verbuchen weniger als 500 Quadratmeter Fläche. Doch auch dort gilt: Steht die Rasenpflege an, ist Entlastung willkommen.

Genau hier tritt die M-Serie auf den Plan. Je nach vorhandener Rasenfläche kann sich der Kunde nach Angaben des Herstellers Stiga für eines der drei neuen Modelle entscheiden. Handelt es sich um bis zu 300 Quadratmeter Rasenfläche, ist Autoclip M3 die beste Wahl. Konzipiert für Flächen bis ca. 500 Quadratmeter macht M5 in entsprechenden Stadtgärten eine prima Figur, während M7 auf Grundstücken mit bis zu 750 Quadratmeter die passende Leistung abliefert.

Ist die Wahl des passenden Rasenrobotermodells gefallen, folgt die Installation. Alles, was dazu nötig ist, gehört laut Hersteller zum Lieferumfang jedes Autoclip M-Modells. Mittels Erdnägeln, Begrenzungsdraht und Verbindungsstücken wird die gewünschte Fläche in Eigenregie abgesteckt und kann von M3 und M5 in zwei, von M7 in drei vorab definierten Arealen gemäht werden. Wann und wie das passiert, kann individuell bestimmt werden, da die Modelle sowohl über einen manuellen als auch automatischen Modus verfügen.

Abhängig von Witterung, Jahreszeit oder Nutzung des Rasens kann der städtische Rasenliebhaber die gewünschte Performance auswählen. Und dank integriertem Regensensor passen sich die Modelle nicht nur autark der Wetterlage an, sie registrieren auch, wenn ihr Batterielevel zu niedrig wird und fahren zum Aufladen der 2,5 Ah Akkus kabelgeführt in ihre Station zurück.

19.02.2018

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