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StiWa testet Häcksler - mit Überraschungsergebnis

21 verschiedene Gartenhäcksler hat die Stiftung Warentest für die aktuelle August-Ausgabe getestet. Am besten schnitten die Bosch-Geräte ab, Obi-, Einhell- und Hellweg-Produkte wurden mit „mangelhaft“ bewertet. Enttäuschend war das Resultat auch für eine Fachhandelsmarke.

StiWa Cover
Nicht nur lecker Eis, auch Häcksler wurden ausgiebig getestet.
Foto: Stiftung Warentest

Die von der StiWa gecheckten Gartenhäcksler funktionieren in unterschiedlicher Weise: Sieben Messerhäcksler arbeiten mit schnell rotierenden Klingen und produzieren dabei relativ feine Holz­schnipsel. Bei den 13 geprüften Walzenhäckslern dreht sich im Innern jeweils eine mit Zacken bewehrte Walze, die Astmaterial sowohl zerstückelt als auch quetscht.

Eine Besonderheit ist ein Häcksler mit einer trichterförmigen Walze, die zwischen ihren Schneiden Hohlräume aufweist. Genau dieses Produkt, die Bosch AXT 25 TC, beworben als „Turbine“, geht letztlich als Testsieger mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ hervor. Der teuerste im Bewertungsfeld ist das Stihl-Geräte GHE 250. Auf dieses gehen die Tester noch einmal explizit ein und sprechen von einem "Flop". Der Messerhäcksler des Gerätes wirke zwar stabil, doch die rotierenden Messer hätten sich immer wieder an den Ästen "verschluckt", so dass Stillstand gewesen sei. Normalerweise schließt die Fachhandelsmarke Tests dieser Art besser ab.

Den gesamten Test lesen Sie in der August-Ausgabe des Heftes „test“ der Stiftung Warentest. An die vollständigen Testergebnisse gelangen Sie hier .

30.07.2019

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