Bei ihrer Konferenz am 16. Februar wollen die Länderchefs 2G im Einzelhandel ein Ende setzen. In den meisten Bundesländern gilt die Regel bereits nicht mehr. Dafür sollen Kunden flächendeckend FFP2-Masken beim Einkaufen tragen.
Die Beschränkung des Zugangs im Einzelhandel auf Geimpfte und Genesene (2G) soll nach der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) am 16. Februar aufgehoben werden. „Wir werden gemeinsam in der Runde der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten einen schrittweisen Plan für mehr Perspektiven beraten, der die Öffnungen verantwortungsvoll mit einem Basisschutz absichert“, sagte NRW-Chef Hendrik Wüst gestern am Rande eines Termins in Köln. Der CDU-Politiker ist aktuell MPK-Vorsitzender. Die FFP2-Maske werde als Infektionsschutz das 2G-Regime im Einzelhandel in Zukunft ersetzen.
Die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) äußerte sich ähnlich. Sie werde sich dafür einsetzen, dass es einen bundeseinheitlichen Beschluss in dieser Frage geben werde. „Klar ist, dass 2G im Handel auf jeden Fall fallen wird.“
