Ein Mann mit FFPs-Maske kauft im Supermarkt ein.
Quelle: Pexels/Michael Burrows

Handel & Hersteller 2022-02-10T10:58:44.344Z 2G-Regel im Einzelhandel soll fallen

Bei ihrer Konferenz am 16. Februar wollen die Länderchefs 2G im Einzelhandel ein Ende setzen. In den meisten Bundesländern gilt die Regel bereits nicht mehr. Dafür sollen Kunden flächendeckend FFP2-Masken beim Einkaufen tragen.

Die Beschränkung des Zugangs im Einzelhandel auf Geimpfte und Genesene (2G) soll nach der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) am 16. Februar aufgehoben werden. „Wir werden gemeinsam in der Runde der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten einen schrittweisen Plan für mehr Perspektiven beraten, der die Öffnungen verantwortungsvoll mit einem Basisschutz absichert“, sagte NRW-Chef Hendrik Wüst gestern am Rande eines Termins in Köln. Der CDU-Politiker  ist aktuell MPK-Vorsitzender. Die FFP2-Maske werde als Infektionsschutz das 2G-Regime im Einzelhandel in Zukunft ersetzen.

Die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) äußerte sich ähnlich. Sie werde sich dafür einsetzen, dass es einen bundeseinheitlichen Beschluss in dieser Frage geben werde. „Klar ist, dass 2G im Handel auf jeden Fall fallen wird.“

zuletzt editiert am 10. Februar 2022
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