Logo von Briggs & Stratton (Quelle: Briggs & Stratton)
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20. December 2021 | Teilen auf:

Efa ist neuer Technologiepartner von Briggs & Stratton

Briggs & Stratton hat eine Kooperation mit dem deutsch-französische Anbieter von elektrischen, elektronischen und elektromechanischen Komponenten für den Mobilitätssektor und den Industriemarkt Efa vereinbart. Ziel ist die vollständig elektrifizierte Energielösungen auf Basis der Vanguard-Akkupacks für gewerbliche Anwendungen.

Mit dem Abkommen soll OEMs von Nutzfahrzeugen in Deutschland und Frankreich der Übergang zu elektrifizierten Antrieben erleichtert werden. Gleichzeitig stützt die Kooperation die langfristige Strategie von Briggs & Stratton, Vanguard als führende globale Marke von elektrifizierten Antrieben zu positionieren.

Seit 1999 unterstützt efa OEMs bei der Entwicklung und Vermarktung hochentwickelter Systemlösungen, um ihnen bei der Auswahl der besten elektrifizierten Komponenten zu helfen. Diese langjährige Anwendungsexpertise macht das Unternehmen zu einer idealen Ergänzung für Briggs & Stratton. „Efa ist ein großartiger Technologiepartner für Vanguard, der es uns ermöglicht, unsere innovative Akkutechnologie mit seiner umfangreichen Erfahrung bei der Anwendung zu kombinieren. Dadurch können wir OEMs beim Wechsel von Diesel- oder Benzinmotoren zu elektrifizierten Antrieben in einem breiten Spektrum von Anwendungen unterstützen“, sagt Johannes Böhlau, Business Development Manager bei Briggs & Stratton.

Auch Florian Schmidt, Vertriebsleiter von efa Deutschland, freut sich über die Zusammenarbeit: „Mit den Vanguard-Akkupacks von Briggs & Stratton komplettieren wir unsere 360-Grad-Lösung im Bereich der industriellen Elektrifizierung – das passt hervorragend zu Efa. Die verfügbaren und in Planung befindlichen Produkte werden unsere OEM-Kunden weiterbringen – in jeder Hinsicht.“

zuletzt editiert am 20.12.2021