Die Finanzkrise scheint in den Medien etwas in den Hintergrund zu treten. Das heißt aber nicht, dass sie weniger explosiv ist. Auch die Motoristen werden ihre Auswirkungen am eigenen Leib zu spüren bekommen. Der Autor versucht in seinem Beitrag Zusammenhänge und Auswirkungen auf das Tagesgeschäft zu erläutern.
Vieles von dem was heute in der Finanzkrise so heiß diskutiert wird, hat am Ende der 90er Jahre begonnen, als die Banken im internationalen Geschäft einen unsinnigen Kampf um Größe und Wichtigkeit führten. Der Parameter dabei war Internationalität und das Geschäftsvolumen. Zunächst äußerte sich das in immer leichtfertiger vergebenen Krediten an Unternehmen und Organisationen. Gleichzeitig verfolgte die amerikanische Notenbank (FED), die ein etwas anderes Aufgabengebiet hat als unsere Bundesbank oder die EZB, eine Politik des billigen Geldes. Die Banken konnten sich immer günstiger bei der amerikanischen Notenbank Geld besorgen, um neue Geldgeschäfte zu kreieren. Zunächst konzentrierten sich die Geldgeschäfte auf Investments, Aufkauf von interessanten Firmen, deren Zerschlagung und den Profit aus dem Verkauf von Teilen dieser Unternehmen.
Auf welche Entwicklungen muss sich nun der Motorist in diesem weltwirtschaftlichen Umfeld einstellen?
Hermann Eichhorn
International Consulting
Lesen Sie den kompletten Artikel in MOTORIST, Ausgabe 3/2012.