Deere & Company hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Nettogewinn von 656 Millionen US-Dollar erzielt, gut 200 Millionen weniger als im Vorjahreszeitraum.
Weltweit stiegen die Umsätze und Einnahmen im ersten Quartal um 13 Prozent auf 9,611 Milliarden US-Dollar. Die Maschinenumsätze beliefen sich auf 8,001 Milliarden US-Dollar im Quartal, verglichen mit 6,809 Milliarden US-$ im Vorjahreszeitraum. Dieser Steigerung gegenüber standen im Berichtszeitraum jedoch Sondereffekt wie Zölle, höhere Garantiekosten und ein nach eigener Aussage ungünstiger Produktmix, sodass der Gewinn hinter Vorjahr zurückblieb. Herausfordernd gestaltete sich das Geschäft für John Deere insbesondere im Bereich Großmaschinen. Eine spürbare Erholung zeigte sich bei der Nachfrage von Baumaschinen und im Segment Kompakte Landmaschinen, wobei man hier auch von günstigeren Wechselkursen profitierte. „Diese Entwicklung bestärkt uns in der Annahme, dass das Jahr 2026 den zyklischen Tiefpunkt markiert und eine belastbare Ausgangsbasis für ein wieder anziehendes Wachstum schafft“, argumentiert John May, CEO und Vorstandsvorsitzender von John Deere, der auch auf ein robust aufgestelltes Portfolio baut. Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Deere & Company einen Nettogewinn in Höhe von 4,5 bis 5,0 Milliarden US-Dollar.
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