Minitransporter mit Räder- und Raupenfahrwerken, mit Elektro-, Benzin- oder Dieselmotoren ersetzen mühsame und unwirtschaftliche Handarbeit. Noch lange nicht haben sich die kompakten Transporter alle Einsatzfelder auf Privatgrundstücken oder im GaLa-Bau erschlossen.
Mengen an Baustoffen und Material zu befördern kann bekanntlich schon auf kleineren Baustellen und Privatgrundstücken rasch sehr anstrengend und zeitraubend werden. Vielen gewerblich Tätigen ist noch nicht genügend bewusst, wie gering dabei die Wertschöpfung ist. Als preisgünstige und genügsame Helfer bieten sich Minitransporter auf Rädern und Raupen an. Insbesondere die kompakten Radtransporter in der Nutzlastklasse bis 250 kg, technisch und preislich beginnend bei schlichten, aber schon ansehnlich transportstarken Elektroschubkarren, dürften mit den Ansprüchen von Privatkunden harmonieren. Geringes Materialaufkommen, kurze Einsatzzeiten und Transportstrecken, niedrigste Kraftstoffkosten und geringster Pflegebedarf sprechen für diese Maschinengattung mit Preisen im dreistelligen Euro-Bereich.
Ihre schlichten Räderfahrwerke und der einfache Elektroantrieb können aber auch bei zahlreichen leichten professionellen Einsätzen durchaus genügen und sich insbesondere dort überaus rasch bezahlt machen, wenn Ausrüster ihre Kunden davon überzeugen. Als geradezu ideales Verkaufsinstrument stellen einige Hersteller ihren Distributoren teilweise sehr interessante und überzeugende Kalkulationsansätze zur Verfügung, anhand deren sich die eingesparte Arbeitszeit gegenüber dem nicht motorisierten Materialtransport rasch in einem betrieblichen Gewinn ausdrücken lässt.