Unter dem Motto „Unsere Landwirtschaft ist bunt“ setzen der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband als berufsständische Vertretung sowie die genossenschaftlich geprägten Unternehmen Westfleisch SCE und die Agravis Raiffeisen AG ein deutliches Zeichen für die freiheitlich-demokratische Grundordnung und gegen jede Form von Extremismus und Populismus.
„Wir stehen für Weltoffenheit und eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Dafür ist die innovative, nachhaltige Landwirtschaft ein unverzichtbarer Baustein“, unterstreichen WLV-Präsident Hubertus Beringmeier, Susanne Schulze Bockeloh als Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster und die Vorstandschefs von Agravis und Westfleisch, Dr. Dirk Köckler und Dr. Wilhelm Uffelmann.
Gemeinsame Kampagne
Daher ist es allen drei Organisationen ein wichtiges Anliegen, dieses Selbstverständnis öffentlich sichtbar zu machen. Dies geschieht nun mit der gemeinsamen Kampagne „Unsere Landwirtschaft ist bunt“, die auch bei der großen Kundgebung gegen den Neujahrsempfang der AfD im münsterschen Rathaus sichtbar wurde. Damit positioniere man sich klar gegen rechts. „Wir stehen aktiv für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt – dazu gibt’s keine Alternative!“, so Schulze Bockeloh.
Klare Position
„Im Sinne unserer Unternehmenskultur beziehen wir klar Position für unseren Rechtsstaat in Deutschland“, betont Köckler für die Agravis. Deshalb unterstütze man viele Kundgebungen und Bewegungen in diesem Sinne. Zugleich verstünde sich der gesamte genossenschaftliche Verbund als eine starke Wertegemeinschaft für Nachhaltigkeit. Einig sind sich die regionalen Initiatoren von „Unsere Landwirtschaft ist bunt“ in ihrer Forderung nach einer sachorientierten Politik, die der Systemrelevanz der heimischen Landwirtschaft für die Ernährung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln gerecht wird.
