Handel & Hersteller 2011-07-08T00:00:00Z Motorsensen: Talsohle durchschritten

Der Markt für Motorsensen und Freischneider hat entgegen den Prognosen mit einem ca. 25 %igen Rückgang mehr als nur eine Delle abgekriegt. Aber, die Talsohle ist durchschritten, der Aufwärtstrend ist spürbar.

Das Produktprogramm der Premiumanbieter hat sich auf hohem technischem Stand konsolidiert. Die Anzahl neuer Modelle von 45 steht für Normalisierung. Die Talsohle der wohl schlimmsten gesamtwirtschaftlichen Krise seit Ende des zweiten Weltkrieges ist durchschritten es geht in den einzelnen Wirtschaftsbereichen und Branchen mit unterschiedlichem Tempo wieder aufwärts. Auch der Markt für Motorsensen und Freischneider folgt diesem Trend. In der Rückschau ist allerdings zu konstatieren, dass dieses Marktsegment, im Gegensatz zur letztjährigen Einschätzung, auch gehörig Federn lassen musste. Das erstreckt sich nicht nur auf das stückzahl- und ertragsmäßige Volumen, sondern auch auf die Anzahl der Marktteilnehmer und auf das Modellangebot. Dabei wurden die beiden letzteren Kategorien nicht nur durch die wirtschaftlichen Bedingungen, sondern signifikant auch durch gesetzgeberische Maßnahmen (u. a. EU-Abgasrichtlinie) beeinflusst.

Der bis 2008 überhitzte Markt hat sich sowohl im Volumen als auch in der Zahl der Akteure und Modelle beruhigt. In 2007 teilten sich immerhin 25 gelistete Anbieter mit der unglaublichen Zahl von 356 Modellen und Varianten und in 2008 noch 23 Anbieter mit immer noch 329 Modellen und Varianten den Markt. Im aktuellen Betrachtungszeitraum steht die Zahl der gelisteten Anbieter bei 17 und die Modelle und Varianten haben sich auf die überschaubarere Anzahl von 251 reduziert. Die Zahl von "nur" 40 neuen Modellen mit Benzinmotor (29 mit Zweitakt- und 11 mit Viertaktmotor) gegenüber 91 in 2007 und 85 in 2008 deutet auch hier auf eine Normalisierung hin. Alles in allem drücken sowohl die Zahl der Anbieter als auch die der Modelle trotz der gesunden Schrumpfung aus, dass es sich um einen nach wie vor wichtigen Markt handelt.

DER MARKT IN ZAHLEN

Bei den Absatzzahlen für Benzinmotorgeräte galt seit einigen Jahren die um 240.000 Einheiten pro Jahr pendelnde Zahl als stabile Peilmarke. 2008 wurde diese Marke mit dem Absatz von 250.000 Einheiten sogar noch getoppt. In 2009 haben die Auswirkungen der Krise voll zu Buche geschlagen, indem der Absatz drastisch auf 190.000 Einheiten eingebrochen ist. Damit ist die überaus optimistische Prognose der Anbieter mit der Marke von 240.000 Einheiten eklatant verfehlt worden. Als sichtbares Zeichen der wirtschaftlichen Erholung wird von den Anbietern für 2010 der Absatz auf 200.000 Einheiten

prognostiziert und die Vorausschau für 2011 liegt auf gleichem Niveau. Das niedrige Ergebnis in 2009 muss auch vor dem Hintergrund gesehen werden, dass das überhitzte Ergebnis von 2008 zu einer Übersättigung des Marktes geführt hat, der dann folgerichtig eine Phase der Entspannung gefolgt ist. Die Prognosen für 2010 wären gewiss besser ausgefallen, wenn der lange, zähe Winter und der spät einsetzende Frühling den Beginn der Saison und die Abverkäufe nicht verzögert hätten.

Für den Absatz der Modelle mit Elektromotor liegen nur wenige Zahlen vor, die für dieses Segment wohl keine repräsentative Basis darstellen. Danach wurde in 2009 die Menge von 435.000 Einheiten abgesetzt. Für 2010 und 2011 belaufen sich die Schätzungen jeweils auf 425 Einheiten. Da es sich bei den Elektrogeräten fast ausschließlich um Konsumergeräte mit niedriger Leistung handelt und deren Absatz in großen Stückzahlen über Discounter, branchenfremde Marktketten, Online- und Versandhandel u. dgl. läuft, gibt es bei diesen Absatzzahlen eine hohe Dunkelziffer.

IMPORTE AUS FERNOST

Das Thema der Importe aus Fernost, insbesondere von Geräten mit Benzinmotor, ist weitgehend abgearbeitet und dürfte sich aktuell auf folgenden Nenner bringen lassen: Billiggeräte als Preiseinstiegsgeräte wird es weiterhin geben. Das Angebot hat sich aber auf die Anbieter reduziert, die die EU-Abgasvorschriften künftig erfüllen werden. Die Stückzahlen nichtkonformer Geräte, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der aktuellen Vorschrift bereits im Markt befanden, dürften zwischenzeitlich "verschleudert" worden sein, sodass an dieser Front wieder Ruhe einkehren dürfte.

Den Markt für qualitativ höherwertige Geräte und vor allem für die mit Hubraum ab 40 cm³ werden künftig die Markenanbieter wieder beherrschen. Als Fazit hat die aktuelle EU-Abgasrichtlinie nicht nur eine signifikante Verbesserung für Mensch und Umwelt bewirkt, sie hat vor allem auch bei den Anbietern die Spreu vom Weizen getrennt.

DIE ROLLE DES MOTORISTEN

Der Motorist hat die sich selten bietende Gelegenheit, mit Markenprodukten die Lücke auszufüllen, die durch das Ausscheiden von nicht mehr Abgasvorschriften konformen Geräten entstanden ist. Verstärkt werden Kaufinteressenten, die sich in der Vergangenheit Billigprodukten zugewandt hatten, wieder an der Ladentheke des Motoristen stehen. Mit qualifizierter Fachberatung als Verkaufsbegleitung, exzellentem Zubehörservice und natürlich mit kompetentem After-Sales-Service kann er sich scharf von anderen Vertriebsformen abgrenzen. Sich dadurch generierende Händler-Kundenbindung auf Vertrauensbasis, positive Mund-zu-Mund-Werbung und Folgeverkäufe können seine wirtschaftliche Basis anhaltend stärken.

Selbstredend sollte er, auch wenn es kurzfristig lukrativ scheint, weiterhin tunlichst die Finger von Billigprodukten lassen, um seinerseits Kaufinteressenten nicht zu verprellen und sein Image nicht zu beschädigen. Denn einmal verlorene Kunden sind, wenn überhaupt, nur mit erheblichem Aufwand zurückzugewinnen.

EU-ABGAS-GESETZGEBUNG

Zur Erinnerung: Die Stufe II der EU-Abgas-Richtlinie 2002/88/EG ist seit 01.02.2008 in Kraft. Gemäß dieser Richtlinie müssen alle Benzinmotor-getriebenen Motorsensen mit einem Hubraum < 40 cm³, die ab diesem Zeitpunkt in den Verkehr gebracht werden, die Anforderungen dieser Richtlinie erfüllen. Für Geräte mit einem Hubraum ab 40 bis 50 cm³ gilt unter bestimmten Bedingungen eine Ausnahmeregelung bis 31.01.2011 und für Geräte > 50 cm³ eine solche bis 31.01.2012. Bis zu diesen Terminen können die jeweiligen Geräte, die die Stufe II der Richtlinie nicht erfüllen, noch in Verkehr gebracht werden.

Anmerkung: Die angegebenen Termine schließen eine sechsmonatige Übergangszeit ein und stellen die am Markt relevanten

Termine dar. Die im Gesetzestext hinterleg-

ten Termine sind demnach sechs Monate früher.

Fazit: Bei Geräten < 40 cm³ ist der Fall relativ klar. Geräte, die seit 01.02.2008 in Verkehr gebracht werden, müssen die Vorschrift erfüllen. Bei Geräten ab 40 cm³ wird der Markt für einige Jahre mit einer Grauzone aus Vorschrift erfüllenden und zur Ausnahmeregelung zählenden Geräten durchmischt sein.

TECHNISCHER ENTWICKLUNGSSTAND

Vornehmlich bei den Premium-Anbietern haben die Geräte einen sich weiter fortentwickelnden hohen Standard. Hinsichtlich der Handhabungssicherheit, des Handhabungskomforts sowie der Einsatzeffizienz werden weiterhin große Anstrengungen unternommen und sichtbare Erfolge erzielt. Jedoch die noch bei der letzten Betrachtung in "Motorist" 03/2009 bei einigen Herstellern als vorläufige Krönung zu beobachtende Einführung von Elektro-Startern ist in der aktuellen Neuheitenphase nicht mehr auszumachen.

Der Bereich Anwendung ist neben der Sicherheit (Antivibration, Griffsysteme, Schutze) und der Effizienz der Schneidwerkzeuge anhaltend im Fokus der Entwickler. Bei den Tragesystemen ist bei vielen Anbietern weiterhin neben einfachen Schultergurten als Mindestausrüstung ein Trend zu komplexen und komfortablen Tragesystemen zu konstatieren, die zur Verringerung der körperlichen Belastung beitragen und lang anhaltendes, ermüdungsarmes Arbeiten ermöglichen.

Ein Großteil der Entwicklungskapazitäten wird bei den Herstellern nach wie vor für die Erfüllung der sich weiterhin verschärfenden Vorschriften gegen Abgas- und Lärmemissionen gebunden. Die Weiterentwicklung der Motoren und die Suche nach neuen Motorenkonzepten haben in der jüngeren Vergangenheit beachtliche Resultate hervorgebracht. So haben es die Premiumhersteller inzwischen überwiegend zuwege gebracht, mit unterschiedlichen Technologien die Gaswechselvorgänge bei den Zweitaktmotoren so zu beeinflussen, dass die Spülverluste auf ein Minimum reduziert werden. Die unmittelbare Folge ist ein reduzierter Kraftstoffverbrauch bei gleichzeitig signifikanter Verringerung der Abgasemissionen. Mit derartigen Maßnahmen, teilweise unterstützt durch einen Abgaskatalysator, wird bei Motoren mit Hubraum > 40 cm³ durchgängig und bei solchen mit Hubraum ab 40 cm³ zunehmend die geltende Stufe II der EU-Abgasvorschrift 2002/88/EG erfüllt. Bei den letztgenannten Motoren, insbesondere bei solchen mit Hubraum > 50 cm³, müssen derzeit notgedrungen überwiegend noch die Ausnahmeregelungen in Anspruch genommen werden.

Die Entwicklungserfolge, die hinsichtlich der Emissionen bei den Zweitaktmotoren erzielt wurden, kann der Viertaktmotor naturgemäß qua technischem Prinzip für sich verbuchen. Mithin folgt die Tatsache, dass von 40 neuen Modellen mit Benzinmotor immerhin 11 mit Viertaktmotor ausgerüstet sind, dieser Logik.

Bei den Modellen mit Elektromotor haben sich kaum Veränderungen ergeben. Antriebstechnisch gibt es kaum neue Anforderungen und gerätetechnisch partizipieren diese Geräte zuweilen von ihren Geschwistern mit Benzinmotor. Das erklärt sich auch daraus, dass Elektro-Motorsensen ausschließlich Geräte mit geringer Leistung und überwiegend für den Konsumereinsatz im hausnahen Bereich sind.

HERSTELLER-NEUHEITEN

Im folgenden beschreibenden Teil werden nur die Neuheiten behandelt, die die Anbieter in den letzten zwölf Monaten in den Markt gebracht haben. Die genauen Modellbezeichnungen und detaillierten Technischen Daten der Neuheiten (Hubraum, Leistung, Gewicht, Schaftkonfiguration, Schneidwerkzeuge, ...) sind in der Marktübersicht aufgelistet.

Beim Gesamtangebot ist zu bemerken, dass häufig ein und dasselbe Grundgerät in mehreren Griffvariationen unter differenzierenden Modellnamen angeboten wird.

Zu beobachten ist eine Zunahme der mit Viertaktmotor ausgerüsteten Geräte, mit dem sowohl die Abgas- und Lärmemissionen wie auch die Vibrationen auf erfreulich niedrigem Niveau zu halten sind.

Dolmar setzt mit MS-335.4 U (1,07 kW) und MS-245-UE (0,71 kW) mit weiteren neuen Modellreihen in gleicher Baukonzeption auf die ökologischen Stärken des Viertakters. Bei beiden Modellen lässt sich per werkzeuglosem Schnellverschluss der Zweihandgriff in Transportstellung schwenken. MS-245 CE ist ein Pendant mit Rundgriff und federunterstützter Leichtstarteinrichtung. Hinter LT-210 (0,62 kW) verbirgt sich ein leichter Zweitakt-Trimmer mit gebogenem Schaft und Rundgriff.

Echo bereichert den Markt mit sechs neuen Zweitaktmotor-Baureihen quer durch das gesamte Leistungsspektrum von 0,66 bis 1,87 kW. Die Modelle SRMF-250U und SRMF 340U stechen durch Abgaskatalysator für umweltschonenden Betrieb sowie durch einen Zweihand-Lenkergriff hervor, der in eine platzsparende Transportstellung schwenkbar ist.

Bei Emak und seiner Marke Efco wurde die Familie "Stark" um das leistungsgesteigerte Modell Stark 44 erweitert, das mit 1,6 kW jetzt der stärkste Vertreter dieser Familie ist. Kennzeichen sind gerader Schaft mit Winkelgetriebe und Zweihand-Lenkergriff.

Bei Oleo Mac ist das Modell Sparta 44 als Pendant zu Efco Stark 44 neu hinzugekommen. Beide Modelle sind absolut identisch.

Hitachi hat der Baureihe CG 40 (40 cm³-Klasse) mit der Variante EAS ein weiteres Gerät hinzugefügt.

Honda hat mit dem rückengetragenen Modell UMR 435 (1,0 kW) der kleineren Schwester mit 25 cm³ Hubraum ein leistungsstärkeres Gerät zur Seite gestellt. Hondatypisch wird auch dieses von einem emissionsarmen Viertaktmotor angetrieben.

Husqvarna erweitert die Modellfamilie 355 (2,8 kW) um den Forstfreischneider 355 Fx, der im Wesentlichen für den Einsatz von Kreissägeblättern und anderen Metallwerkzeugen konzipiert ist. Fxt ist eine Variante dieses Modells, bei der ein ergonomischer Tragegurt mit breiter Rückenstütze, Schulterriemen und Hüftgurt Bestandteil des Lieferumfanges ist. Die Last wird bei diesem Gurt auf eine größere Fläche verteilt.

Die Baureihe 128 (0,8 kW) in insgesamt vier Varianten löst die Familie 125 ab. Bei den neuen Modellen kommt eine neue Startereinheit für verbessertes Kaltstartverhalten und leichtere Bedienbarkeit zum Einsatz.

Kaaz hat die Palette der starken Motorsensen mit den Modellen VF350K-TJ35E (1,2 kW) und VF500K-TJ45E (1,6 kW) aufgefüllt. Besonderes Merkmal gegenüber den bestehenden Modellen ist ein professionelles

4-Punkt-Antivibrationssystem und der parallel zum Schaft in Transportstellung schwenkbare Zweihand-Lenkergriff. Das Modell VSP255S (0,9 kW) bereichert die Modellpalette um ein Kombigerät, das neben Mähwerkzeugen auch mit anderen Wechsel-Schneideinheiten bestückt werden kann,

Unter der Marke Marunaka, die von Kendt vertrieben wird, ist eine aus fünf Modellen bestehende komplett neue Motorsensen-Palette im Leistungsbereich von 0,9 bis 2,2 kW auf den Markt gekommen.

Makita nimmt mit fünf neuen Kleinmotorsensen im Leistungsspektrum von 0,66 bis 1,2 kW am Markt teil. Alle werden von einem umweltfreundlichen Viertaktmotor angetrieben.

Motec ist mit zwei neuen Prescott-Kleinmotorsensen (0,9 kW) mit geradem Schaft, Winkelgetriebe und Zweihand-Lenkergriff vertreten.

Solo schließt mit den Modellen 137 SB (1,5 kW) und 142 SB (1,8 kW) in identischer Baukonzeption eine Lücke in der Gruppe der semiprofessionellen Motorsensen. Angetrieben werden sie von einem Zweitaktmotor mit geradem Schaft und Winkelgetriebe, ausgestattet sind sie mit Zweihand-Lenkergriff. Die 104 L wurde im Zuge einer Modellpflegemaßnahme von 25 auf 29 cm³ aufgebohrt und hat jetzt den gleichen Motor wie die Baureihe 111.

Tiggertec hat in seiner Marke Maruyama die Gruppe der leichten Motorsensen mit Zweitaktmotor um das Modell BC2600H-RS (0,74 kW) erweitert. Dahinter verbirgt sich ein Gerät mit geradem Schaft, Winkelgetriebe und Zweihand-Lenkergriff.

Wolf-Garten hat eine Kleinmotorsensen-Baureihe in zwei Varianten mit teilbarem Schaft und Rund- bzw. Zweihand-Lenkergriff vorgestellt. Beide werden von einem umweltfreundlichen Viertaktmotor angetrieben. Besonderes Merkmal sind eine als AST-System bezeichnete federunterstützte Leichtstarteinrichtung sowie ein Akkuschrauber-ähnliches Elektrostart-Equipment.

Anbieterliste

Castelgarden: s. GreenTec

Dolmar, 22004 Hamburg

Echo, 72555 Metzingen

Efco: s. Emak

Emak Deutschland, 70736 Fellbach-Öffingen

Gardena: s. Husqvarna

GreenTec Gartengeräte Handel, 51469 Bergisch Gladbach

Hitachi: s. Telsnig

Herkules: s. Telsnig

Honda Deutschland, 63069 Offenbach

Husqvarna Deutschland, 97469 Gochsheim

Kaaz: s. Tiggertec

Kendt Motorgeräte-Vertrieb, 46286 Dorsten

Makita, 47269 Duisburg

Marunaka: s. Kendt

Maruyama: s. Tiggertec

Mitsubishi: s. Wild, de

Motec, 26160 Bad Zwischenahn

MTD, 73050 Eislingen

Oleo Mac: s. Emak

Prescott: s. Motec

Rumsauer, 95469 Speichersdorf

Shindaiwa: s. Iseki

Solo, 71069 Sindelfingen

Stihl Vertriebszentrale, 64807 Dieburg

Telsnig, 34233 Fuldatal

Tiger, 79346 Endingen

Tiggertec, 41379 Brüggen-Bracht

Wild, de, NL-4706 NH Roosendaal

Wolf-Garten: s. MTD

Fazit

- Der Markt für Motorsensen und Freischneider hat entgegen den Prognosen mit einem ca. 25%-igen Rückgang mehr als nur eine Delle abgekriegt.

- Aber, die Talsohle ist durchschritten, der Aufwärtstrend ist spürbar!

- Das Produktprogramm der Premiumanbieter hat sich auf hohem technischem Stand konsolidiert. Die Anzahl neuer Modelle von "nur" 45 steht für Normalisierung.

- Die Erfüllung der aktuellen EU-Abgasgesetzgebung hat bei den kleinen Geräten bereits die Spreu vom Weizen getrennt. Bei Geräten ab 40 cm³ Hubraum ist die motorentechnische Umsetzung in vollem Gange. Diese Anforderung werden nur die Markenhersteller erfüllen können.

zuletzt editiert am 26. März 2021
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