Ist der Motoristenfachhandel noch zu retten? Und wenn ja, wie? Dieser Frage widmen sich die Bundes-Fachgruppe MOTORGERÄTE und Motorist unter dem gemeinsamen Arbeitstitel „Quo Vadis Motorist“.
Den Auftakt in dem offenen Diskurs zur Zukunft des Motorgeräte-Fachhandels machte eine Digitale Kaffeepause der BuFa-MOT mit rund 30 Fachhändlern am 21. Oktober, die durchaus greifbare Erkenntnisse brachte. Weiter diskutiert wird auf dem Motorgeräte-Händlerkongress 2026 vom 19. bis 21. November 2026 in Ludwigsburg und Steinheim mit und bei EGO, powered by Eliet. Auf einem von Motorist moderierten Panel werden Fachhändlerinnen und Händler ihre konkreten Fragen dann auch an die dort anwesenden Lieferanten richten.
Im Fokus stehen die Aspekte Wertschöpfung, Service und Fachhandelstreue, aber auch die Frage, wie sich der stationäre Handel verändern muss. Dass dies für viele Betriebe geboten ist, hat die diesjährige Saison auf teils drastische Weise gezeigt. Deutlich wurde einmal mehr: Die Zeit des Klagens ist vorbei, handeln ist gefragt! Denn es gibt sie, die guten Ideen, die einige Händler schon während der digitalen BuFa-MOT-Runde teilten. Neugierig geworden? Diskutieren Sie mit! Mehr Informationen zum Thema und dem Motorgeräte-Händlerkongress finden Sie hier . Anmeldungen sind noch immer möglich.
