Hauptmotiv: Eine Gruppe von sieben Erwachsenen steht lächelnd vor einer Empfangstheke; im Hintergrund ist deutlich das Firmenlogo "RM Rudolf Müller" zu sehen. Die Szene vermittelt eine freundliche, informelle Geschäftsatmosphäre in einer Büro- oder Empfangsumgebung.
Schon im Herbst trafen sich der Vorstand der BuFa-MOT und Motorist in den Räumen von RM Rudolf Müller zu ersten Gesprächen – nun freut man sich gemeinsam auf einen gelungenen Abschluss und gemeinsame Ziele. (Quelle: RM Rudolf Müller)

Aktuell 2026-06-30T09:52:08.877Z Schulterschluss von BuFa-MOT und Motorist

Zum ersten Juli sind der LandBauTechnik-Bundesverband e.V. und seine Bundesfachgruppe Motorgeräte, kurz BuFa-MOT, mit Motorist eine Kooperations- und Medienpartnerschaft eingegangen.

„Es kommt zusammen, was zusammengehört“, meint Paul Raimund, Vorsitzender der BuFa-MOT , mit einem Lachen. Bereits seit vielen Jahren pflegen die Bundesfachgruppe und der Rudolf Müller Verlag ein gutes Verhältnis. Nun soll dieses vertieft werden. Gemeinsam wollen beide Seiten die gegenseitigen Interessen zum Wohle der Handels- und Handwerksbetriebe in der Motoristen-Branche in Deutschland einsetzen. Im Vordergrund der Partnerschaft steht das Ziel, Synergieeffekte optimal im Sinne der Branche zu nutzen.

Neue Herausforderungen suchen Antworten

Denn das Motoristen-Business verändert sich rasant: Spielten Akkugeräte noch vor zehn Jahren eher eine Nebenrolle im Sortiment, dominieren sie heute in vielen Bereichen den Markt. Damit einher geht ein starker Wettbewerb durch neue und oft preisaggressive Vertriebslinien. Auch das Werkstattgeschäft hat sich mit dem Akku-Boom deutlich verändert. Hinzu kommt die rasante Entwicklung im Bereich Robotik und Künstliche Intelligenz, die weitere Veränderungen mit sich bringt – von neuen Fabrikaten über veränderte Anforderungen im Verkauf bis hin zu innovativen Erlösmodellen in Werkstatt und Betrieb. Auch das Profigeschäft wird vor diesem Hintergrund immer wichtiger. Für Motoristen bringt dies teils große Veränderungen und Herausforderungen mit sich, bei deren Bewältigung sie sowohl die BuFa-Mot als auch Motorist bestmöglich unterstützen möchte – auch, um die mit den neuen Einflüssen verbundenen Chancen optimal zu nutzen.

Gemeinsam für die Branche

„Der Motorist ist ja bereits das Medium für unsere Branche“, stellt Paul Raimund fest, „nun wollen wir hier noch tiefer gehen und z.B. gemeinsam im Verband vorhandene Marktanalysen plastischer in den Markt rüberbringen und auch neue Tools für die Unternehmen aus Handel und Service entwickeln. Darüber hinaus planen wir gemeinsame Veranstaltungen – den Start macht der Motorgeräte-Händlerkongress im November 2026 in Steinheim. „Ich freue mich sehr, dass wir den LandBauTechnik-Bundesverband und insbesondere die BuFa-MOT für diese Partnerschaft gewinnen konnten. Von Beginn an pflegen wir einen guten und über die Jahre gewachsenen, vertrauensvollen und intensiven Austausch, von dem beide Seiten profitieren. Im Rahmen unserer nun auch offiziell besiegelten Kooperation wollen wir die daraus erwachsenden Synergien noch stärker zum Wohl der Motoristen und der gesamten Branche nutzen“, sagt Katharina Onusseit als verantwortliche Redakteurin von Motorist.

Logo der LandBauTechnik Bundes-Fachgruppe Motorgeräte mit einem stilisierten Symbol aus grünen Feldern, braunen Erdschichten und grauer Basis, einem orangefarbenen Bogen sowie dem Schriftzug "LandBauTechnik Bundes-Fachgruppe MOTORGERÄTE" in braun und orange auf weißem Hintergrund.
Quelle: LandBauTechnik - Bundesverband e.V.

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zuletzt editiert am 01. Juli 2026
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