Wildkrautbeseitigung
Die thermische Wildkrautbeseitigung schafft sich Bahn. Beim Verkauf ist jedoch Überzeugungsarbeit gefragt.

Produkte & Maschinen

08. March 2021 | Teilen auf:

Wildkrautbeseitigung: Frage der Effizienz

Seit dem Verbot von Bioziden und Herbiziden in der Flächenpflege holen thermische Methoden in der Wildkrautbeseitigung auf. Das Sortiment ist jedoch alles andere als einfach.

Unverzichtbar, fachhandelsorientiert, preisstabil und noch dazu ein Servicegarant: Die Wildkrautbeseitigung ist sowohl im kommunalen wie auch im gewerblichen und privaten Umfeld ein Dauerthema. Der unerwünschte Bewuchs auf Rad- und Gehwegen, öffentlichen Anlagen, Parkplätzen, Friedhöfen, Gewerbearealen, privaten Garagenauffahrten und Wegen muss kontinuierlich in Schach gehalten werden. Nur selten genügt die einmalige Behandlung. Damit ist eine dauerhafte Nachfrage nach entsprechenden Geräten gegeben, ebenso wie nach einer gewissen Werkstattleistung.

Insbesondere mechanische Wildkrautbürsten von Anbietern wie Adler, Agria, AS Motor, Bema, Echo/Erco, Gepa, Herkules, Honda, Kwern, RMV Tielbürger oder Westermann sind daher im Motoristen-Sortiment etabliert. Anders ist das mit thermischen Alternativen. Erst in den letzten Jahren sind diese mit dem Verbot von Herbiziden und Bioziden in der Grün- und Flächenpflege ins Blickfeld gerückt. Entsprechend jung und übersichtlich ist – von Großgerät abgesehen – derzeit noch das Anbieterfeld. Dies sichert dem Handel zumeist noch gute Konditionen und gegebenenfalls ein Alleinstellungsmerkmal in seinem Wettbewerbsumfeld.

Welcher Methode Anwender bei der Wildkrautbeseitigung den Vorzug geben, hängt maßgeblich vom Einsatzzweck und -gebiet ab. Welche das genau sind, erfahren Sie in der Ausgabe 06/2020 des Fachmagazins „Motorist“. Hier geht es zum E-Paper.