40 Jahre Motorist - das sind auch 40 Jahre Motorgeräte-Fachhandel im Fokus unserer Fachzeitschrift. Vieles hat sich in diesem Zeitraum verändert. Themen kamen und gingen, manche Herausforderungen sind geblieben. Im Wandel waren und sind nicht nur die Sortimente, die der Branche zugrunde liegen. Auch das wachsende Selbstverständnis als Motorist verlieh dem Fachhandel Profil.
„Entscheidend ist die Leistung“ – so lautete die Überschrift zum Editorial der Jahres-Erstausgabe von Motorist 1987, verfasst von Reinhold Schinke, dem damaligen Chefredakteur. „Erfolg stellt sich nicht von alleine ein“, lautete dessen zentrale Botschaft seinerzeit, dieser sei vielmehr „Ergebnis von ständiger Steigerung der eigenen Leistungsstärke.“ So der Branchenchronist. Seine Worte haben bis heute nicht an Aktualität eingebüßt. Viele der Themen, die Schinke in seinem Leitartikel aufgriff, bewegen das Motoristen-Business noch immer, vielleicht sogar mehr denn je. Etwa die „geschickte, wendige und bedarfsorientierte Sortimentspolitik“, die sich bewusst von anderen Vertriebsformen abhebt; „Verkaufserlebnisse, die den Motoristen als Fachspezialisten eine Exklusivstellung gegenüber dem Verbraucher“ sichern; das „Hervorheben von Qualität“ und ein „breites Dienstleistungsspektrum“. Auch das von Schinke geforderte "restlose Ausschöpfen von Rationalisierungsmöglichkeiten“ und das „Aufspüren ständig neuer Marktlücken“ sind heute ebenso unverzichtbar wie seinerzeit.
Branche im Wandel
Was sich hingegen verändert hat, ist das Umfeld, in dem sich die Motoristen-Branche bewegt: Bestimmte anfangs noch die Selektion der passenden Artikel aus einem ungleich größeren Sortiment das Geschäft, begleitet von anfangs teils progressiv anmutenden, ersten Vorstößen in Richtung Erlebniseinkauf, so ist letzterer bei heutigen Motoristen gesetzt: Ohne eine ansprechende und großzügige Verkaufsausstellung dürfte aktuell wohl kein Betrieb mehr zurechtkommen. Im Gegenteil: Galt in den Anfängen eine Gesamtbetriebsgröße von 300 Quadratmetern für Verkaufs- und Werkstattfläche zusammen bereits als fortschrittlich, sind heute ganz andere Dimensionen gefragt – eben auch um die angebotene Ware ordentlich in Szene zu setzen. Auch die Anforderungen an die Kenntnisse und Strukturen im Hintergrund haben sich mit den Jahren rasant verändert. Ein Motoristenbetrieb ohne passende IT-Infrastruktur, leistungsfähige Kassen- und Warenwirtschaft, transparentes Werkstattmanagement, Homepage und einer aktiven Marketing- und zunehmend auch Social-Media-Präsenz ist heute so gut wie undenkbar, jedenfalls, wenn man den Anspruch hat, effizient zu arbeiten und sich zukunftsfähig aufzustellen.
Erste Digitalisierung
In den frühen Neunzigern war es dagegen fast eine Sensation, wenn man sich als Motorist bereits in die Untiefen dessen begab, was man heute ganz selbstverständlich Digitalisierung nennt. So finden sich in frühen Ausgaben von Motorist noch „Anleitungen für eine gute Manuelle Warenwirtschaft“. BTX und FAX-Geräte hielten Einzug in die Betriebe und in der Motorist-Ausgabe 2/1988 forderte Thomas Fleischmann, seinerzeit Hauptgeschäftsführer der Hauptarbeitsgemeinschaft des Landmaschinen-Handels und -Handwerks, die Motoristen auf, die „EDV-Hemmschwelle zu überwinden“. Dies galt nicht nur für Inhouse-Prozesse. „Muss der Motorist im Jahr 2000 Computerfachmann sein?“ fragten wir unter der Überschrift „Science Fiction oder Rasenmäher?“ ebenfalls bereits im Jahr 1987 angesichts der fortschreitenden Technisierung der Motorgeräte. Diese schreitet weiter in erheblichem Tempo voran und die Antwort auf die seinerzeit platzierte Frage lautet heute eindeutig: ein wenig mindestens!
Im Spannungsfeld
Zugleich hielten und halten sich über all die 40 Jahre, die Motorist den Markt begleiten durfte, Diskussionen über das Marktgeschehen, auch mit Blick auf die Industrie. Schon in der allerersten Ausgabe beklagten sich die Brüder Raimund und Ralf Gehrtz aus Münstertal über „die Vertriebspolitik einiger Hersteller“, die „ohne Rücksicht auf ihre angestammten Partner in allen Kanälen fahren und selbst vom Direktvertrieb nicht zurückschrecken, insbesondere im Kommunalbereich. Den Kundendienst überlassen sie dann uns.“ Raimund Gehrtz hatte aber auch eine Lösung parat: „Ich bin sicher, dass wir als erfahrene Motoristen auch morgen unseren Platz im Markt behaupten werden, weil uns kritische Motorgeräte-Kunden, denen die Service-Problematik vertraut ist, auch in Zukunft bevorzugen werden.“ Ebenfalls schon 1989 angeprangert wurde der „Beratungsklau durch Kunden“, die sich im Fachgeschäft informieren, dann aber doch im Baumarkt kaufen. Beständig diskutiert wurden zudem Garantievergütungen sowie Frühbezugsvarianten und natürlich der Aufreger schlechthin: Der Vorstoß einiger Händler ins Internet. Denn diese gab es ebenfalls früh. „Die Logistik des Internets ist einfach genial“, begeisterte sich jedenfalls der damals 32-jährige Motorist Dirk Stegemann aus Billerbeck in unserer Story „Ein Motorist im Internet“ im Jahr 1999. Unter der Headline „E-Commerce – Gönner oder Todesengel“, legte Robert Mayr, seinerzeit Vorstand Vertrieb der Andreas Stihl AG & Co., ein Jahr später in Motorist seine Punkte dar. Und Mitte 2000 passierte das, was vielen im stationären Gartenfachhandel auch heute noch ein Dorn im Auge ist: Motorland startete sein „Projekt Internet“. Dass man sich diesem heute kaum mehr verschließen kann, bzw. dessen Wettbewerb kaum auszuweichen ist, ist eine Realität, die sich in den 2010er Jahren durch Plattformen wie Amazon und Ebay verstetigt hat und gerade im Robotik-Bereich eine neue Brisanz erfährt.
Motoristen im Osten
Dazwischen fast beiläufig ein Jahrhundert-Ereignis: Die Öffnung der innerdeutschen Grenze und die Wiedervereinigung. Eindrücklich schilderte ein Motorist in Ausgabe 3/1990 seine „DDR-Eindrücke“, später suchte man - oft auf Initiative der Kooperationen, allen voran der I.R.M.S, den Schulterschluss. Auch Motorist berichtete fortan in Sonderteilen und auch über Fachhändler, die unter ganz anderen Bedingungen starteten und klarkommen mussten als im ehemaligen Westen – die aber auch viel unternehmerischen Mut und Ideenreichtum bewiesen und unter denen sich heute beeindruckende Betriebe finden. Eine zweite Motoristen-Gründerwelle sozusagen. Europapolitisch bewegten der EU-Binnenmarkt oder wie Motorist im Editorial zu Ausgabe 2/1989 titelte das „Europäische Abenteuer“, später die Einführung des Euro, im Kleinen auch schon mal neue Ladenschlussgesetze und der verkaufsoffene Sonntag.
Verbände, Kooperationen und Image
Zu essenziellen Treibern und Interessenvertretern in vielen Fragen wurden die Kooperationen und Branchenverbände. Bereits 1971 formierte sich die I.R.M.S. eG, die 2018 zur Greenbase umfirmierte und heute rund 280 Motoristenbetriebe zu ihren Mitgliedern zählt. 1991 gründete sich der Verband der Motoristen (VdM) e.V. mit aktuell zirka 350 Mitgliedern aus den Bereichen Garten- und Forstgeräte, Umwelt- und Kommunaltechnik sowie Sicherheitstechnik. 1993 kam die Sümo eG als offizielle Formation hinzu, die heute über 240 selbständigen Fachhandels-Betriebe zählt und auch die rheintec als kleiner Verbund trägt zum Branchengeschehen bei. 2015 gründeten Handel und Industrie gemeinsam die Qualifizierungs- und Marketinginitiative QMF e.V., die bislang rund 300 Fachhandelsbetriebe in Deutschland zertifiziert hat und den Qualitätsanspruch der Motoristen nach außen trägt. Im gleichen Jahr feierte der „Motorist des Jahres“ Premiere: Im Rahmen des ebenfalls noch jungen Motoristenkongress, der den etablierten und beliebten Motoristen-Treff zur gafa in Köln abgelöst hatte, wurde die Auszeichnung erstmals verliehen. Preisträger war damals Klaus Reinhardt, zehn weitere folgten seither, wie Sie im Kasten lesen können. Ein weiterer zentraler Player in der Motoristen-Branche ist die Bundes-Fachgruppe Motorgeräte, kurz BuFa-Mot, im LandBauTechnik Bundesverband. Wie deren Geschäftsführer Ulrich Beckschulte und Vorstand Paul Raimund auf 40 Jahre Branchengeschehen blicken, lesen Sie im nachfolgenden Interview. In der nächsten Ausgabe von Motorist erwartet Sie dann an dieser Stelle ein Rückblick auf 40 Jahre Maschinen-Technik.


Grußwort der Greenbase eG zum 40-jährigen Jubiläum von Motorist
Greenbase gratuliert zum 40. Geburtstag, lieber Motorist!
Als Greenbase eG blicken wir mit großer Verbundenheit auf vier Jahrzehnte gemeinsame Branchengeschichte zurück. Während der Motorist die Entwicklungen des Marktes über 40 Jahre hinweg journalistisch begleitet, analysiert und kommentiert hat, waren wir als Greenbase – mit unseren Wurzeln in der 1971 gegründeten I.R.M.S. – operativ vorne mit dabei. Die Anfänge waren geprägt von der klassischen Idee einer Einkaufsgemeinschaft: Doch die Welt des Motoristen-Fachhandels hat sich vor allem in der letzten Dekade fundamental gewandelt. Heute sind wir gefordert, unsere Kunden nachhaltig zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden. Da zählen nicht nur Preise, sondern Produkte und Dienstleistungen, die einen hohen Wert ent- und erhalten.
Das „Schwarze Brett“ der Branche
Auf diesem Weg der Neuausrichtung war der Motorist für uns weit mehr als nur ein Beobachter. Der Fachverlag hat die Meilensteine der Greenbase-Entwicklung immer wieder durch eine fundierte Berichterstattung begleitet. Besonders schätzen wir den jederzeit konstruktiven Austausch mit den Redakteuren, die oft wertvolle Impulse geliefert und dazu beigetragen haben, die Herausforderungen unserer Branche zu meistern. Was uns deutlich abhebt, ist die konsequente Strategie unserer Dachmarke. Wir haben mit „Greenbase“ eine Zusage an den Endkunden geschaffen, die Vertrauen schafft und Qualität signalisiert. Der Motorist war in all diesen Jahren das „Schwarze Brett“ und der wichtige Impulsgeber unserer Branche. Wir danken dem gesamten Team für 40 Jahre kritische Begleitung und den Blick über den Tellerrand. Die nächsten 40 Jahre werden technologisch noch rasanter verlaufen – doch eines bleibt gewiss: Der Fachhandel braucht starke Partner. Die Greenbase wird auch weiterhin dieser Partner sein. Auf die nächsten 40 :-)


Grußwort der Sümo eG zum 40-jährigen Jubiläum von Motorist
Die Sümo gratuliert der Rudolf Müller Mediengruppe und der Redaktion Motorist sehr herzlich zum Jubiläum!
Seit 40 Jahren begleitet Motorist unsere Branche mit qualitativen, unabhängigen und detailliert recherchierten Beiträgen. Die Lektüre der zweimonatlichen Ausgabe gehört für Branchenkenner zum absoluten Pflichtprogramm. Hintergrundinformationen, vertiefte Einblicke und spannende Interviews machen Motorist bis heute zu einem der führenden Branchenmedien. Hinzu kamen Veranstaltungen wie der Motoristenkongress oder die Verleihung des beliebten Branchenpreises „Motorist des Jahres“. Für all das möchten wir Motorist ein herzliches Dankeschön aussprechen! Denn was wären wir Motoristen ohne eine regelmäßige, gut recherchierte Berichterstattung?
40 bewegte Jahre - auch für die Sümo
Die heutige Ausgabe steht unter dem Motto „40 Jahre Motoristen-Fachhandel“. Blickt man in das Jahr 1986 zurück, existierte die Sümo damals lediglich als formloser Zusammenschluss einiger Fachhändler aus dem süddeutschen Raum, die sich durch regelmäßigen Austausch, gemeinsame Messebesuche und die Bündelung ihrer Einkaufsaktivitäten bessere Chancen am Markt versprachen. Im Jahr 1993 fand die Registereintragung als „Süddeutsche Motoristen-Vereinigung eG“ statt. Schon damals berichtete Motorist darüber. In den 1990er Jahren wuchsen die Aktivitäten der Sümo ebenso wie ihre Mitgliederzahl. Als im Jahr 2002 Norbert Sykora als hauptamtlicher Geschäftsführer eingestellt wurde, zählte die Kooperation bereits 45 Mitglieder. Bis zum Ende seiner Tätigkeit – dann als Vorstand – im Jahr 2020 wuchs die Zahl der Mitglieder auf 218. Dabei zählt jedes Mitglied gleich: Ob groß oder klein, jeder hat eine Stimme und jedes Anliegen wird ernst genommen. Auch das Leistungsspektrum konnte sich schon damals sehen lassen. Neben finanziellen Vorteilen durch Bonusvereinbarungen profitierten Sümo-Mitglieder von gebündelten Marketingaktivitäten wie Zeitungsanzeigen, Postkartenwerbung sowie einer jährlichen Frühjahrsprospekt- und Großplakataktion, sehr früh aber auch schon von einer verbesserten Auffindbarkeit im Internet. Ziel all dieser Aktivitäten war, das einzelne Mitglied in seinem lokalen Einzugsgebiet als „den Spezialisten“ für Forst- und Gartentechnik bekannt zu machen. Ab dem Jahr 2016 wurde zudem ein Konzept für maßgeschneiderte Betriebsberatungen für Motoristen entwickelt und seitdem in über 120 Beratungen verfeinert. Außerdem haben Mitglieder Zugriff auf umfassende Rahmen- und Beratungsangebote von Dachverbänden, in denen die Sümo ihrerseits Mitglied war und ist.
Alles Gute Motorist!
Viele dieser Vorteile bestehen bis heute, wurden weiterentwickelt und um moderne Angebote wie das Sümo-Webseitenkonzept, Google- und Social-Media-Werbung und seit neustem ein eigenes Warenwirtschaftssystem für Mitglieder erweitert. All das bietet uns und unseren Mitgliedern eine solide Grundlage, um auch die nächsten 40 Jahre erfolgreich zu meistern – stets aufmerksam und gerne kritisch begleitet von der Redaktion Motorist, der wir heute „Alles Gute!“ wünschen.


Grußwort der rheintec Handelsgesellschaft mbH zum 40-jährigen Jubiläum von Motorist
40 Jahre Motorist: Erfolgsgeschichte einer Fachzeitschrift - und einer Branche
40 Jahre Motorist – das bedeutet vier Jahrzehnte Fachhandelsmagazin, vier Jahrzehnte Sprachrohr einer ganzen Branche, vier Jahrzehnte Engagement für den Gartengeräte-Fachhandel. 40 Jahre voller Berichterstattung über Innovationen im Gartengeräte-Markt. Geprägt von deutscher Ingenieurskunst, von Weiterentwicklungen, von Ideen – manche visionär, manche ihrer Zeit voraus, andere vielleicht nicht von Dauer, aber immer Ausdruck von Fortschritt und Bewegung.
40 Jahre, in denen viel passiert ist. Der Gartengeräte-Markt hat sich in dieser Zeit stetig weiterentwickelt. Mit Pioniergeist haben Ingenieure Lösungen geschaffen, die die Arbeit rund um Haus, Hof und Garten spürbar erleichtern. Technische Raffinessen wurden mit Stolz präsentiert – allen voran auf der damaligen Leitmesse GAFA in Köln. Drei Tage voller Austausch, Inspiration und Begegnung. Für viele ein jährliches Highlight, das weit über den reinen Produktfokus hinausging. Auch wenn die spoga+gafa heute nicht mehr die gleiche Bedeutung für den Fachhandel hat, bleibt sie ein wichtiger Teil dieser Geschichte.
Immer wieder neu erfunden
Doch nicht nur die Messewelt hat sich verändert. Auch der Fachhandel selbst musste sich in den vergangenen 40 Jahren immer wieder neu erfinden. Besonders in den letzten Jahren wurde der Markt durch internationale Anbieter stark herausgefordert. Der Druck – insbesondere aus Fernost – hat deutlich zugenommen. Umso wichtiger ist heute die Stärke von Gemeinschaften. Einkaufsverbände spielen dabei eine zentrale Rolle. Was einst mit der Bündelung von Einkaufsvolumen begann, um bessere Konditionen zu erzielen, hat sich zu einem umfassenden Unterstützungsmodell entwickelt. Heute profitieren Händler von weit mehr als nur Einkaufsvorteilen: betriebswirtschaftliche Unterstützung, ausgearbeitete Vertriebskonzepte, Netzwerkstrukturen und gezieltes Scouting nach neuen Produkten und Dienstleistungen gehören längst zum festen Bestandteil.
Kooperationen als Partner des Handels
Auch am Beispiel der rheintec zeigt sich, wie wertvoll diese Entwicklung ist: Händler werden im täglichen Geschäft unterstützt, erhalten Orientierung in einem sich ständig wandelnden Markt und profitieren von einem starken Netzwerk. Und genau hier gewinnt auch der Austausch untereinander immer mehr an Bedeutung. Der Dialog mit Kollegen, das Teilen von Erfahrungen und das gemeinsame Weiterdenken von Lösungen – all das wird in Zukunft noch wichtiger werden.
Der Gartengeräte-Fachhandel wird auch in 40 Jahren noch bestehen. Vielleicht unter anderen Voraussetzungen, mit neuen Technologien und veränderten Marktbedingungen – aber mit der gleichen Leidenschaft für Qualität, Beratung und Kundennähe. 40 Jahre Motorist sind daher nicht nur ein Rückblick, sondern auch ein Ausblick. Ein Ausblick auf eine Branche, die sich immer wieder neu erfindet – und auf starke Partner wie Einkaufsverbände, die diesen Weg aktiv mitgestalten.

40 Jahre Motorist!
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