Mann mit Transporter und Transportboxen
Akkulogistik mit der Cemo Transportbox (Quelle: Cemo)

Handel & Hersteller

08. February 2022 | Teilen auf:

Cemo wirbt für sicheren Akkutransport

Lithium-Ionen-Akkus stellen besondere Anforderungen an den Umgang mit ihnen. Vor allem eine Brandgefahr gilt es auszuschließen, nicht nur während des Gebrauchs, sondern auch beim Aufladen und dem Transport.

Um den sicheren Umgang mit diesen Akkus zu im Alltag zu erleichtern hat Cemo als Spezialist für den Umgang mit Gefahrgut eine Akku-Systembrandschutzbox für Transport und Aufbewahrung entwickelt. Erhältlich ist diese in zwei Größen mit 40 x 30 cm Grundfläche und 21,5 oder 34 cm Höhe und für Lithium-Akkus der UN-Verpackungsgruppe II, also die üblichen Werkzeugakkus.

Durch eine spezielle Brandschutzauskleidung und formbare Spezialkissen schützt die schlagzähe Kunststoffbox die Akkus vor Erschütterungen und im Brandfall die Umgebung vor Feuer. Zudem erfüllt die Box alle Vorschriften für einen sicheren Akku-Transport auf der Straße und die stationäre Lagerung, auch für Akkus, die durch Sturz, Schlag oder Überhitzung beschädigt wurden. Gerade letzter Punkt ist nicht zu unterschätzen. Denn im Arbeitsalltag steigt die Gefahr, dass Akkus beschädigt werden, statistisch mit deren eingesetzter Zahl und wird demnach in Zukunft weiter zunehmen.

Gesetzgeber und Versicherungen legen Unternehmern daher eine Vielzahl von Vorgaben auf. Dazu zählt u.a. eine Gefährdungsbeurteilung der eingesetzten Arbeitsmittel und die Einweisung der Mitarbeiter. Verantwortlich für eventuelle Schäden ist dann der Inhaber oder Geschäftsführer. Mehr zum Thema Akkusicherheit aus erster Hand erfahren Sie auf dem 10. Motoristen-Kongress am 9. April 2022 in Düsseldorf. Andreas Schneider, Produktmanagement & Entwicklung bei Cemo, wird dort zum Thema sprechen.

zuletzt editiert am 10.02.2022