Blick auf die Stadt Bologna Quelle: pixabay
Bologna rüstet sich für die Eima International im Oktober. Quelle: pixabay

Messen & Veranstaltungen

08. October 2021 | Teilen auf:

Eima International in gutem Fahrwasser

Die Landmaschinenmesse Eima International vom 19.bis 23. Oktober in Bologna findet in einem dynamischen Umfeld statt. Gerade die heimische Industrie hat in der ersten Jahreshälfte sehr starke Zuwächse verzeichnet. Chancen bietet dies auch kleineren Herstellern.

Die 44. Ausgabe der Eima International findet laut Veranstalter FederUnacoma in einem besonders dynamischen Umfeld statt: Sowohl in Italien als auch im Ausland verzeichnet die Branche steigende Umsätze. Auch vor diesem Hintergrund präsentiere sich die Messe als wichtiges Schaufenster für Arbeitsmaschinen und -geräte, Fahrzeuge für die Bodenbearbeitung, Kulturbehandlung, Ernte und Transport bis hin zu Bewässerung und Viehzucht.

Branche wächst

Demnach zeigt eine von FederUnacoma durchgeführte Umfrage, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 83 Prozent der Unternehmen des Landmaschinensektors einen Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen konnten, während nur 6 Prozent Umsatzrückgänge hinnehmen mussten. 54 Prozent der Unternehmen wiesen dabei Steigerungen von mehr als 20 Prozent aus. Auch für die zweite Jahreshälfte sind die Aussichten gut, wenn auch auf etwas niedrigerem Niveau. So weist das Trendbarometer für nahezu ein Drittel der Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes einen Umsatzanstieg aus und für 27 Prozent eine stabile Entwicklung. Dies lasse für 2021 unterm Strich eine deutlich positive Schlussbilanz erwarten. "Unser Sektor ist sehr vielfältig und besteht aus Hunderten von kleinen und mittleren Unternehmen, die jeweils in ihrem Bereich hoch spezialisiert sind", erklärt Lorenzo Selvatici, der die Landmaschinenhersteller in FederUnacoma vertritt. Die Eima sei die Messe, die all diesen Unternehmen wie keine andere in der Welt Sichtbarkeit verschafft und den Messesuchern gleichzeitig ein breites Portfolio bietet.