Zwei Männer an einem Traktor Quelle: Kubota
Der persönliche Austausch ist ein wichtiger Aspekt auf der Kubota Trucktour. Quelle: Kubota

Handel & Hersteller

22. September 2021 | Teilen auf:

„Kontakt schafft Geschäft“

Von Mitte August bis Ende September ist Kubota mit seinen Neuheiten auf Tour. Insgesamt 14 Stopps bei Fachhändlern sind geplant, um die örtlichen Kundschaft über das Sortiment zu informieren. Die bisherige Resonanz ist ausgesprochen positiv.

Den Auftakt der diesjährigen Kubota Roadshow machte am 17. August ein Stopp bei der Zimmermann Motorgeräte GmbH in Schwarzach im Neckar-Odenwald-Kreis. Schon im Vorfeld hatten sich zahlreiche Interessenten für einen Besuch bei einem der insgesamt 14 Händler, die im Rahmen der Neuheiten-Tour im gesamten Bundesgebiet bis zum 30. September angesteuert werden, registrieren lassen, so auch in diesem Fall. Zwar war die Vorplanung aufgrund der aufwendigen Hygiene- und Sicherheitskonzepte alles andere als einfach und die Logistik anspruchsvoll. Immerhin hatten die Rodgauer 20 Maschinen und viele Anbaugeräte im Gepäck, die es über eine Distanz von insgesamt 3.700 Kilometer zu manövrieren galt. Dazu kam das Management der Veranstaltungsorte vor Ort, vom Parkplatz und Catering bis zur Präparation der Vorführflächen. Doch die Besucherfrequenz sprach von Anfang an für sich. 

Gute Bilanz zur Halbzeit

Schon zur Halbzeit nach sieben Veranstaltungen stellte Michael Klug, Produktmanager bei Kubota Deutschland, demnach fest, dass sich die gemeinsame Arbeit gelohnt hat. Hunderte vorangemeldeter Interessenten und auch viele spontanen Teilnehmer hätten die Präsentationen besucht und sich über die Kubota-Produktpalette informiert. Und auch alle Herausforderungen im Vorfeld habe man zusammen mit den Vertriebspartnern gut bewältigt. 

Zahlreiche Neuheiten

Ausprobieren konnten die Besucher etwa die neuen Produkte aus dem Kompaktmaschinenprogramm, darunter die professionelle Rasentraktoren der G-Serie, den Großflächenfrontmäher F251 sowie neue Kompakttraktoren der Baureihen EK, LX, L1 und L2. Im Agrarprogramm zeigte Kubota überarbeitete Modelle der Traktoren M4 und M5 mit umfassender Modellpflege, die neue M6002-Serie sowie das innovative Kubota TIM-Konzept, eine Kombination aus Traktor und Anbaugerät, bei dem letzteres die Steuerung der Zugmaschine übernimmt.

Wichtiges Feedback

„Kontakt schafft Geschäft“, resümiert auch Robert von Keudell, Director Marketing & Sales bei Kubota. Gemeinsam mit den regionalen Vertriebspartnern nehme man sich auf der Roadshow Zeit für die Kunden und ihre Fragen. Ob Kommunen, Dienstleister, Landwirte oder Privatkunden, alle Besucher schätzten es sehr, die Kubota-Produkte live in Augenschein nehmen und ausprobieren zu können. Dabei profitiere man auch von deren Feedback: „Unser Produkte leben durch ständige Weiterentwicklung und Verbesserung. Genau dafür brauchen wir die Meinungen und Wertungen von Praktikern, die schon mit ihnen arbeiten oder daran interessiert sind“, so Produktmanager Klug.